Impressionen / Tafelbilder, die beim Gottesdienst entstanden sind...


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Ut omnes unum sint – Alle sollen eins sein«

Joh 17,21

 

Jesus vermittelt uns ganz deutlich, wie sehr ihm die Einheit seiner Jüngerinnen und Jünger am Herzen liegt. Und sein Anliegen ist aktueller denn je, von einer Erfüllung seines Wunsches sind wir weit entfernt. Nationen und Religionen bekriegen sich, die Christenheit ist zerrissen, uneins durch große und kleine Spaltungen, Unstimmigkeit herrscht in Familie, Schule, Politik und am Arbeitsplatz, die Einheit dort ist gefährdet durch Medien, Denken und Verhalten unserer Gesellschaft.

Dem Familiengottesdienstteam war es ein Anliegen, auf Grundlage des Gebets des scheidenden Jesus (Joh 17,20-26) diese Thematik „eins sein“ aufzugreifen und gemeinsam mit den Kindern herauszuarbeiten, wie sich Einheit gestaltet. So entstand aus Puzzleteilen ein rotes Herz, stehend für das Miteinander, den Zusammenhalt und das füreinander da Sein. Umgeben ist das Herz von einer strahlenden Korona als Zeichen von Gottes allumfassender Liebe.

Gott möchte so gerne in uns leben, in uns herrschen, in uns siegen. Wenn wir Ihn einlassen und er willkommen ist, wenn er inmitten des Alltags einen Platz in uns findet, dann geschieht wohl die größte und stärkste Einheit, die es gibt: die zwischen Gott und Mensch. Um diesen inneren, göttlichen Einklang, sollten wir uns alle Tage neu im Gebet und Gottesdienst mühen, um wahrhaft mit Christus und – alsdann –auch untereinander eins sein zu können.

„In Gott sind alle Konflikte ausgeglichen. Daher können auch wir nur zur Überwindung aller Konflikte kommen durch Teilnahme an Gott, durch Hineinwachsen in den dreifaltigen Gott.“ (Rudolff).

 

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Der barmherzige Samarither (Lk 10)







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Die goldene Regel (Lk 6,31 parr.)




































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Die Ehebrecherin (Joh 8)
































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